Geocache bear of the week

Gestern, am 8.November wurde die Enigma #1 endlich und verdient von Groundspeak auf dem Geocaching Blog Latitude47 zum Geocache of the week erklärt.

Und so ganz nebenbei haben sie dabei auch unser Maskottchen, Namensgeber und heimlichen Teamchef Gnosti zum Geocache-Bär der Woche gemacht!

Das Bild am unteren Ende des Artikels zeigt unseren Bären auf dem Weg zur Dose.

Ihr könnt Euch vorstellen, wie stolz unser kleiner Bär da war – und wir erst ;-)

Danke, Groundspeak!

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der 100. Stammtisch…

… in Braunschweig ist jetzt schon etwas her, aber er war ein besonderes Erlebnis, weshalb es sich lohnt ihn noch einmal zu würdigen.

Nach eigenen Angaben ist dies der erste Stammtisch, der die hundertste Durchführung erlebt. Es war ein tolles Event, dass Groundspeak nachträglich zum Mega-Event hochgestuft hat.
Eine verdiente Würdigung der tollen Orga. Für ein “kleines” Event war die Planung einfach 1A! Essen und Trinken gab es zu moderaten Preisen und im Umfeld wurden noch ein paar schöne Dosen ausgelegt.

Auf dem Event konnten ein paar nette Gespräche geführt werden und wir haben uns rundum wohl gefühlt.

Auch von dieser Seite noch einmal vielen Dank für diesen tollen Stammtisch!

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D5-T3-geloggt

Nachdem wir nun gefühlte zwanzig Mal im Gelände waren, haben wir die Rache der Primzahlen nun loggen können. Als wir dann endlich an der Dose standen und das Logbuch in Händen hielten war es schon ein ganz klein wenig wie bei der Enigma.

So ein Cache bleibt in Erinnerung. Auch die vielen Rätsel, die jedes für sich schon unglaublich gut gemacht waren.
Vielen Dank an mtux dafür!

Und natürlich haben wir diesen Cache als Primzahl-Fund geloggt :-)

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D5T3 oder es hat uns mal wieder gepackt

Wir sind mal wieder im Mystery-Fieber.

Bereits einen Cache mit der Kombi D5 / T3 haben wir gemacht – das war die Enigma #1.
Nun ist da wieder ein Mystery, zwar mit der gleichen D/T-Kombination aber doch ganz anders. Es geht um den Cache “Die Rache der Primzahlen“. Während bei Enigma vor Ort nur noch ein wenig gerätselt werden musste, so kommt man bei diesem Cache rätseltechnisch an jeder ZS neu an seine Grenzen. Wir mussten bisher schon oft wieder nach Hause fahren um dort eine ganze Weile zu denken und zu rechnen aber bisher ließ sich die Lösung dann eindeutig und logisch ermitteln ohne aufwändige Software benutzen zu müssen.

Der Cache hat es uns einfach angetan und das man so viel Zeit in einen einzigen Mystery investiert und so oft wieder anreist mag nicht unbedingt für jeden nachvollziehbar sein, aber muss es ja auch nicht.

Wir haben jedenfalls Spaß!

Und bedanken uns jetzt schon bei mtux für das Legen dieser harten aber fesselnden Nuss.

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Eine kleine Runde

Da wir neulich erst über Multis gemeckert haben ist es Zeit für ein Gegenbeispiel.

Kurzentschlossen machten wir uns im Urlaub auf, um den Radmulti “Rund um Braunschweig – Radtour” (GC3EDNN) anzugehen – über 50km am Stück. Wir dachten auch noch über den Powertrail am Mittellandkanal nach, haben uns aber zum Glück für diese Runde entschieden!

Also für den nächsten Tag den Begleitzettel ausgedruckt, die GPS-Halterung am Fahrrad noch mal gecheckt und genug zu trinken vorbereitet.
Und dann ging’s los. Das Wetter war gnädig, trocken, bewölkt und nicht zu warm. Auf der Anfahrt zum Start gab es dann schon die erste Zwangspause – am Bahnübergang durften erst einmal 5 Züge in einer Viertelstunde durchfahren, bevor sich die Schranken wieder öffneten.
Ab da ging es recht flüssig durch die Stationen. Die Fragen waren eindeutig zu beantworten. Die Route lag schön, meist weitab von vielbefahrenen Straßen. Die Stationen lagen (gerade am Anfang) ca. 2km voneinander entfernt, was sich als guter Abstand zeigte – Die Route zum nächsten Wegpunkt konnte gut am GPS festgelegt werden, und man konnte ein paar Minuten in Ruhe fahren ohne in einen Losfahren-Anhalten-Absteigen-Auftsteigen-Losfahren-Stress zu kommen.

Die Route führte an einigen Tradis vorbei, so dass sich noch ein wenig Beifang ergab. Dazu kamen noch vier Bonus-Caches – insgesamt konnten wir an diesem Tag 12 Dosen loggen.

Aber was wäre ein langer Multi ohne spezielles Erlebnis?
Am Heidbergsee gab es beim Bremsen am Vorderrad erst ein komisches Geräusch und dann eine große Leichtigkeit am Hebel – der Bautenzug war im Begriff das zeitliche zu segnen. Durch die gute und langfristige Vorbereitung auf das Projekt war das Werkzeug natürlich … zuhause. Die hintere Bremse war noch funktionsbereit und so ging es erst einmal weiter, immer mit einem Auge auf der Suche nach einem Fahrradfachgeschäft.
Fündig wurden wir dann in der Weststadt bei einem Billigsortimenter, der einfach alles hat, auch Bautenzüge, Fahrradwerkzeug und ein paar Brötchen. Auf einer Bank konnte dann die Bremse wieder repariert und der Fahrer gestärkt werden, bevor es weiter ging.
Nach fast 8 Stunden (von denen, laut GPS rund 4 Stunden Standzeit waren) konnte die Finaldose in Händen gehalten werden. Nach dem Final-Bonus ging es dann müde aber glücklich nach Hause.

So macht Dosen suchen Spaß, deutlich mehr, als wir mit einem Powertrail gehabt hätten.  :-)

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Neues Logbuch zum Download

Wir haben das Micro-Logbuch etwas optimiert für den Einsatz in PETlingen. Die Vorlage zum Ausdrucken kann man auf der Download-Seite als PDF herunterladen.

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Project GeoGames

Auch wenn die GeoGames schon fast einen Monat zurückliegen, wollen wir doch noch kurz erzählen, wie wir sie erlebt haben.

Wir sind am Freitag Mittag angekommen und haben uns noch ein wenig Leipzig angeschaut, wo wir das letzte Mal 2008 waren. Es hat sich viel getan und wir waren beeindruckt. Am frühen Abend hatten wir in unserem Lieblingsrestaurant in Leipzig, dem Varadi Csarda, einem ungarischen Restaurant reserviert. Das Essen war super und eine gute Einstimmung auf ein Mega-Wochenende.

Gleich nach dem Essen ging es zum Messegelände, das wir von unserer Pension aus zu Fuß erreichen konnten. Das Gelände fanden wir super weil man nie das Gefühl hatte, das es voll war. Nur bei der Anmeldung mussten wir uns etwas anstellen aber ansonsten war es sehr entspannt.

Die Eröffnungsfeier konnten wir ganz relaxed am See sitzend miterleben. Auch wenn nicht alles glatt lief, so war es dennoch eine super Einstimmung auf den kommenden Samstag.

Durch die hochsommerlichen Temperaturen um die 30°C waren wir ganz schön fertig vom Tag und fielen gegen Mitternacht müde in unsere Betten.

Am nächsten Morgen hatte es Annette komplett umgehauen. Sie lag mit Kopfschmerzen flach. Es kursierte in der Familie eine Erkältung, die nun bei ihr angekommen war. Somit war für am Samstag vormittag erstmal ausruhen angesagt. Gegen Mittag konnten wir uns dann aufmachen zum Messegelände. Dort konnten wir uns in das Logbuch eintragen, das den Namen Mega wirklich verdient hatte!

Um 14 Uhr durften wir uns den Film “Geschichten hinter vergessenen Mauern” anschauen. Der kühle Kinosaal war optimal und der Film hat und sehr gut gefallen. Danach sind wir noch etwas über das Eventgelände gewandert aber Annette ging es nicht wirklich besser. Somit konnten wir nicht mehr an den vielen verschiedenen Spielen teilnehmen, die im Vorbeigehen echt super aussahen.

Annette musste dann den Abend in der Pension verbringen und nur Tobias konnte das Dosenfischerkonzert noch mitnehmen. Das war natürlich toll aber wir hatten uns sehr darauf gefreut, es gemeinsam zu erleben.

Fazit: Es war ein tolles Event, das wir krankheitsbedingt leider nicht voll genießen konnten.

 

 

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