Project GeoGames

Auch wenn die GeoGames schon fast einen Monat zurückliegen, wollen wir doch noch kurz erzählen, wie wir sie erlebt haben.

Wir sind am Freitag Mittag angekommen und haben uns noch ein wenig Leipzig angeschaut, wo wir das letzte Mal 2008 waren. Es hat sich viel getan und wir waren beeindruckt. Am frühen Abend hatten wir in unserem Lieblingsrestaurant in Leipzig, dem Varadi Csarda, einem ungarischen Restaurant reserviert. Das Essen war super und eine gute Einstimmung auf ein Mega-Wochenende.

Gleich nach dem Essen ging es zum Messegelände, das wir von unserer Pension aus zu Fuß erreichen konnten. Das Gelände fanden wir super weil man nie das Gefühl hatte, das es voll war. Nur bei der Anmeldung mussten wir uns etwas anstellen aber ansonsten war es sehr entspannt.

Die Eröffnungsfeier konnten wir ganz relaxed am See sitzend miterleben. Auch wenn nicht alles glatt lief, so war es dennoch eine super Einstimmung auf den kommenden Samstag.

Durch die hochsommerlichen Temperaturen um die 30°C waren wir ganz schön fertig vom Tag und fielen gegen Mitternacht müde in unsere Betten.

Am nächsten Morgen hatte es Annette komplett umgehauen. Sie lag mit Kopfschmerzen flach. Es kursierte in der Familie eine Erkältung, die nun bei ihr angekommen war. Somit war für am Samstag vormittag erstmal ausruhen angesagt. Gegen Mittag konnten wir uns dann aufmachen zum Messegelände. Dort konnten wir uns in das Logbuch eintragen, das den Namen Mega wirklich verdient hatte!

Um 14 Uhr durften wir uns den Film “Geschichten hinter vergessenen Mauern” anschauen. Der kühle Kinosaal war optimal und der Film hat und sehr gut gefallen. Danach sind wir noch etwas über das Eventgelände gewandert aber Annette ging es nicht wirklich besser. Somit konnten wir nicht mehr an den vielen verschiedenen Spielen teilnehmen, die im Vorbeigehen echt super aussahen.

Annette musste dann den Abend in der Pension verbringen und nur Tobias konnte das Dosenfischerkonzert noch mitnehmen. Das war natürlich toll aber wir hatten uns sehr darauf gefreut, es gemeinsam zu erleben.

Fazit: Es war ein tolles Event, das wir krankheitsbedingt leider nicht voll genießen konnten.

 

 

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