GC2MEGA (1) – …die Dosen kommen von selbst wie Zahnbelag

Wir sind zurück.

Das Megaevent in Ulm ist Geschichte.

Und wir waren dabei!

Und weil es so viel zu erzählen gibt, gibt es auch mehrere Posts zum Thema. Hier die Nummer 1.

Am Samstag Morgen ging es los. Halb sechs saßen wir im Cachemobil Richtung Ulm. Auf der A7 ging es dann nach Süden. Die Autobahn war erfrischend frei, das Wetter erfrischend nasskalt. Für diesen Tag hatten wir uns etwas in den Kopf gesetzt. Das Megaevent sollte unser 900. Log sein. Das kleine Problem dabei: zum Zeitpunkt unserer Losfahrt hatten wir 869 Dosen in der Statistik stehen. Also mussten wir nur noch 30 Döschen finden, bis wir die Tore der Bundesfestung betreten konnten.
Dank einer guten Vorbereitung hatten wir eine Liste von 25 autobahnnahen Caches, die schnell zu heben sein sollten. Bei der ersten Dose lief es auch gleich prima und nach wenigen Minuten saßen wir wieder im Auto.
Durch die Euphorie des Fundes verpassten wir auch gleich die Abfahrt zur Nummer 2.
Ab dann lief es aber wirklich rund. Die Dosen liessen sich gut finden und wir hatten nur einen wirklichen DNF an diesem Tag – und da war die Dose gemuggelt.

Ein paar Döschen konnten wir nicht angehen, da Pausenmuggels auf den entsprechenden Bäbnken saßen, aber die meisten Caches waren gut und findbar versteckt.
Was uns wirklich positiv auffiel: Die Cachequalität war wirklich gut. Sehr viele große Dosen, viele wirklich gut versteckt. Für eine reine Autobahntour hat das wirklich viel Spaß gemacht.

Die Dosen, die wir nicht finden / suchen / heben konnten, ersetzten  wir durch Dosen, die wir mittels Georg (Android) + GC-Connector während der Fahrt recherchierten. Und so hatten wir am Ortsschild Ulm exakt 25 Dosen gefunden.

Aber jetzt hieß es erst einmal, etwas zu Essen zu finden. Cachen macht hungrig :-)
In der Innenstadt gab es eine große Stärkung und ein ganz klein wenig Sight-Seeing. Auf dem Weg zum Auto gab es Fund Nummer 26 inkl. Beule am Kopf.
Vor unserem Hotel wurde noch der 27. Fund klar gemacht und dann ging es endlich zum Fort.

Dort war dann die Cacherdichte deutlich erhöht, so dass wir die drei letzten Dosen nicht mehr alleine suchen mussten. Der letzte Fund war betreutes Cachen. Wir konnten noch gar nicht richtig Suchen, da wurden wir schon freundlich angeleitet und die Dose sprang uns in die Hand. Von dort waren es nur noch wenige Meter bis zum Eingang des GC2MEGA…

Wir gleiten heute wie auf einer Bobbahn durch den Tag, die Dosen kommen von selbst wie Zahnbelag.
Kein Zaun kann uns stoppen und keine dornigen Gewächse,
wir ha’m Hochspringerstiefel, wir ha’m Tieffliegerreflexe…
(frei nach den Dosenfischern)

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